Saloppe bleibt!

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  • Video: Helma Orosz für den Erhalt der Saloppe
  • Video: Eva Jähnigen im Interview für den Erhalt der Saloppe und des ansonsten unbebauten Waldstückes
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    Sie wollen uns in unserem Anliegen unterstützen? Dann unterzeichnen Sie hier online unsere Forderung nach dem Erhalt des Saloppegrundstückes in der bisherigen Form. Keine Angst: Wir handeln nicht mit Namen und Emailadressen und werden Sie nicht mit unnützen Massenmails belästigen. Sollten Sie jedoch Interesse am laufenden Geschehen haben, und nicht immer Zeit, sich auf unserer Seite zu informieren, dann senden wir Ihnen wichtige Neuigkeiten auf Wunsch gern zu. Mit ihrem Eintrag auf dieser Seite stimmen Sie einer Veröffentlichung ihres Namens im Rahmen unserer Unterstützerliste auf dieser Seite zu. Sie wollen mehr tun? Laden sie sich die Unterschriftenliste herunter, und fordern Sie damit Freunde und Verwandte zur Unterstützung auf.>>

     

    Kanal Neustadtgruene

    Guten Tag,

    sicher haben Sie in der Zeitung gelesen, dass die Stadt das Saloppe-Grundstück an Privat-Investoren verkauft hat, die dort Wohnhäuser errichten wollen. Wir wollen das verhindern. Die bestehende Schankwirtschaft Saloppe, die allen DresdnerInnen offen steht, würde im Zuge der Bebauung mit Privathäusern wegfallen.

    Hier finden Sie aktuelle Informationen. Außerdem würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich auch gegen dieses Projekt aussprechen. (>>>Liste)

    Saloppe-Party der Grünen

    26.8.09 Unter dem leicht abgewandelten Motto "Wählen für Fortgeschrittene" laden die GRÜNEN am Mittwoch, den 26. August ab 18 Uhr in die Saloppe zur Party "Grün ist die Heide". Vor den letzten aufreibenden 72 Stunden vor der Landtagswahl am Sonntag entspannen die GRÜNEN beim Tischtennis auf 7 Platten + XXL und Musik mit DJ van Heimatfilm gemeinsam mit ihren potentiellen SympathisantInnen und SkeptikerInnen.

    Änderungs-Antrag der Bündnisgrünen in der Stadtratssitzung einstimmig angenommen

    Quelle: Dresden Fernsehen (12. März 2009)

    12.3.2009 Mit 67 Stimmen bei 0 Enthaltungen und 0 Gegenstimmen ist in der Stadtratssitzung der Änderungsantrag der bündnisgrüne Stadtratsfraktion angenommen worden. In dem Beschlussvorschlag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN heißt es wörtlich: "Der Stadtrat spricht sich für den Erhalt der öffentlichen Gastwirtschaft Saloppe sowie gegen die Privatisierung und weitere Bebauung des Grundstücks aus.“ Zuvor hat Gastwirt Jan Michael die Stadträte um deren Zustimmung gebeten. Er machte die Immobilie wieder nutzbar und zu einem beliebten Treffpunkt. „Wir müssen eingestehen, uns ist da etwas durchgerutscht“, sagte FDP-Stadtrat Holger Zastrow.

    Änderungs-Antrag der Bündnisgrünen in der Stadtratssitzung am kommenden Donnerstag - Stadtrat soll klares Signal für den Erhalt der Saloppe setzen

    7.3.2009 Mit einem Änderungs-Antrag in der Stadtratssitzung am kommenden Donnerstag will die bündnisgrüne Stadtratsfraktion ein klares Signal für den Erhalt der Saloppe setzen. Stadtrat Johannes Lichdi: „Eine Verlängerung des Optionsvertrages mit den potenziellen Investoren, wie von der CDU gefordert, ist unsinnig und gegen den Erhalt der Saloppe gerichtet. Ein solcher Beschluss würde ein langfristiges Konzept der Betreiber vereiteln.“ Mit ihrem Antrag fällt die CDU-Fraktion, nach Auffassung von Lichdi, auch der Oberbürgermeisterin in den Rücken. Sie hatte im Wahlkampf versprochen, die Saloppe zu erhalten. „Es gibt keinen sachlichen Grund, den Vertrag zuu verlängern,“ so Lichdi, „es sei denn, man will auf Teufel komm raus ein weiteres Stück Elbhang privaten Interessen opfern.“ Deshalb heißt es in dem Beschlussvorschlag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wörtlich: "Der Stadtrat spricht sich für den Erhalt der öffentlichen Gastwirtschaft Saloppe sowie gegen die Privatisierung und weitere Bebauung des Grundstücks aus.“ Außerdem kritisiert Lichdi, dass dem Stadtrat immer noch nicht das Ergebnis des Stadtratsbeschlusses vom Dezember 2008 vorliegt, wonach die Verwaltung unverzüglich die weitere Verfahrensweise unter Einbeziehung des Betreiberkonzeptes prüfen sollte.

    Änderungsantrag von B90/Grüne vom 03.03.2009 im Wortlaut....

    DNN 07. 03. 2009, Platz für 1000 Bürger oder 3 Investoren ....

    Finanzausschuss tagte zur Saloppe-Beschlussvorlage

    3.3.2009 Gestern tagte der Finanzausschuss zur "neuen" Vorlage der Stadtverwaltung, welche den "Privatinvestoren" 18 Monate mehr Zeit geben will. Durch Vertreter der CDU, FDP/DSU und LInksfraktion.PDS wurde der Verlängerung des Optionsvertrages um 18 Monate zugestimmt. Torsten Hans (B90 /Grüne) unterstellt der Stadtverwaltung Hinhaltetaktik und sorgte dafür, dass das Thema am 12.3.09 in den Stadtrat kommt. Er fragte außerdem, ob es nicht besser sei gleich die Verträge zu kündigen, und Schadensersatz zu zahlen... Wir berichten von der Stadtratsitzung am 12ten März.

    Beschlussvorlage will Konfliktthema aus dem Wahljahr raushalten

    12.2.09 Wie angekündigt, gibt es jetzt einen Beschlussvorschlag, der in den Stadtrat zur Abstimmung eingebracht werden soll:

    1. Der Beschluss des Ausschusses für Finanzen und Liegenschaften V1935-FL56-07 wird dahingehend geändert, dass die Frist des Optionsvertrages hinsichtlich der Bindung der Landeshauptstadt Dresden an ihr Angebot von 3 auf 4 1/2 Jahre Verlängert wird.

    2. Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, im Falle des Nichtzustandekommens eines Kaufvertrages mit der Projekthausstraße GmbH die Verwertung des Grundstückes Brockhausstr. 1 auch unter Berücksichtigung des Mietvertrages mit der Sommerwirtschaft "Saloppe" erneut zu prüfen.

    Zur Begründung heisst es: "Diese Fristverlängerung ist einnehmlich mit der Projektgesellschaft verabredet. Sie dient vor allem dazu, gegenüber der Unesco im Jahr 2009 keine zusätzlichen Reibungspunkte zu erzeugen."

    Anders gesagt: Im Superwahljahr soll das Welterbethema und die fortschreitende Bebauung des einmaligen Elbhangs nicht auf der Agenda stehen. Wir sammeln weiter Unterschriften für den Erhalt der Saloppe!

    Neue Vorlage für Stadtrat

    09.02.2009 Stadtentwicklung / Verkehr Presse: Nach den Worten von Hartmut Vorjohann (CDU) gibt es eine neue Verwaltungsvorlage, die in Kürze dem Stadtrat zur Abstimmung vorgelegt wird. Danach soll das gesamte Verfahren um 18 Monate verlängert werden - bis Frühjahr 2012. Stadtrat Johannes Lichdi: „Hier wird auf Zeit gespielt. Augenscheinlich soll das Thema aus dem Wahlkampf herausgehalten werden. Wir drängen auf eine klare Lösung im Interesse der Bürgerschaft Dresdens. Eine weitere - obendrein noch private - Bebauung des Elbhanges an dieser Stelle muß verhindert werden. Das älteste Ausflugslokal Dresdens sollte erhalten werden." Der Antrag sieht vor, dem potentiellen Käufer nun bis Anfang 2010 für den vorgeschriebenen Architektenwettbewerb Zeit zu geben. Die Kommunalwahlen finden am 7. Juni 2009 statt.

    Stadtratsbeschluss - GRÜNE begrüßen, dass Projekt auf den Prüfstand kommt

    12.12.2008: Die bündnisgrüne Fraktion begrüßt, den Beschluss des Stadtrates vom Vortag, wonach der Verkauf des Saloppegrundstückes noch einmal überprüft wird. Stadtrat Johannes Lichdi: „Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, reicht aber lange nicht aus. Was fehlt, ist das nötige Bekenntnis des Stadtrates gegen den Verkauf.“ Die CDU-Fraktion hatte den Antrag in den Stadtrat eingebracht. Der Antrag hat zum Ziel, den Verkauf des Saloppegrundstückes zu prüfen und über die weitere Verfahrensweise zu beraten. In die Prüfung sollen sowohl die Planungen für einen möglichen Verkauf an Privatinvestoren zum Zweck der Bebauung mit Wohnhäusern als auch das Konzept der jetzigen Nutzer zur Fortführung des gastronomischen Betriebes mit öffentlicher Nutzung des Geländes einbezogen werden.

    UNESCO fordert Bericht zu Saloppe

    19.09.2008 Dresden (ddp-lsc). Das UNESCO-Welterbezentrum Paris hat einem Zeitungsbericht zufolge Auskunft über die zwei umstrittenen Projekte Saloppe-Bebauung und Loschwitz-Höhe im Welterbegebiet angefordert. Wie die «Dresdner Neuesten Nachrichten» heute berichten, hat das Welterbezentrum den Bericht über das Auswärtige Amt von der Stadtverwaltung Dresden verlangt. Laut Baubürgermeister Herbert Feßenmayr (CDU) reagierte Paris auf Beschwerden, die dazu eingegangen sind. (Dokument)

    Im Zusammenhang mit dem Grundstücksverkauf am Elbhang sprechen wir uns auch gegen den Verkauf des Wasserwerkes Saloppe am Elbufer aus: "Privatisierungen in diesem sensiblen Teil des Elbhanges sind falsch. Die Öffentlichkeit muss langfristig die Kontrolle über die Entwicklung behalten. Was würde geschehen, wenn ... weiterlesen>>

    Rudert die Stadtverwaltung zurück?

    18.09.2008 Stadtentwicklung / Verkehr: Dies jedenfalls könnte eine Lesart des gestern an den Stadtentwicklungsausschuss gerichteten Dokumentes (Dokument) sein, welches einen zweistufigen Wettbewerb zur Bebauung des Saloppegrundstückes auslobt. Bemerkenswert zum Einen ist, dass bereits nach der ersten Stufe des ergebnisoffenen Verfahrens Schluss sein kann, und zwar dann wenn eine Bebauung nicht als städtebaulich, landschaftsplanerisch, naturschutzfachlich und denkmalschutzfachlich vertretbar eingestuft wird. Bemerkenswert ist zum Anderen die Tatsache, dass auf eine Anfrage des Auswärtige Amtes ein Bericht für die Unesco zur Saloppebebauung angefertigt wird. weiterlesen>>

    GRÜNE begrüßen, dass Projekt auf den Prüfstand kommt

    09.09.2008 Stadtentwicklung / Verkehr Presse: Die bündnisgrüne Fraktion begrüßt, dass die Oberbürgermeisterin den Architektenwettbewerb zur Bebauung des Saloppe-Areals gestoppt hat und das Projekt noch einmal auf den Prüfstand stellt. Stadtrat Johannes Lichdi: „Wir erwarten, dass Frau Orosz den Investoren klarmacht, dass die Stadt eine Bebauung ablehnt und sich im Stadtrat dafür einsetzt. Es sollte kein weiteres Geld für dieses untaugliche Projekt verschwendet werden. Es ist an der Zeit, die Hängepartie zu beenden!“

    Helma Orosz sieht nochmaligen Prüfungsbedarf des Saloppeverkaufes

    „Mir geht es vor allem darum, der sensiblen Lage dieses Grundstückes und auch der langen Tradition der Sommerwirtschaft in unseren Überlegungen Rechnung zu tragen“, sagt OB Helma Orosz. „Viele Menschen haben mich auf dieses Thema in den vergangen Wochen angesprochen und darum gebeten, das die Stadt hier keine voreiligen Entscheidungen fällt. Deshalb werden wir seitens der Stadt die Investoren bitten, uns Zeit einzuräumen, um den gesamten Vorgang noch einmal intensiv zu prüfen." (Dokument)

    Verschwieg Finanzbürgermeister Vorjohann Details beim Saloppe-Verkauf?

    Dies jedenfalls behauptet die Dresdner Presse vom Samstag, dem 6. September 2008 (Dokument). Wir sind gespannt auf die Reaktion der Stadtverwaltung. Erfreulicherweise melden Stadträte aller Parteien mittlerweile Bedenken gegen den Verkauf der Saloppe an, und unterstützen damit unser Anliegen. weiterlesen>>